Nachdem ihre Mutter den späteren Bundespräsidenten Walter Scheel geheiratet hatte, wurde sie von diesem adoptiert und erhielt dessen Nachnamen. Sie arbeitete zunächst für die Deutsche Krebshilfe, deren Präsidentin ihre Mutter bis zu ihrem Tod gewesen war. Ende 2015 erschien ihr Buch „Mildred Scheel – Erinnerungen an meine Mutter“.

